Bienengift

Juckreiz als Foltermethode

Gestern konnte ich den ersten und wichtigsten Teil der Hyposensibilisierung abschließen: mit 200”g Bienengift, etwas Antihistamin und einer handvoll Rezepten fĂŒr weiteres Gift (zur ambulanten FortfĂŒhrung der Behandlung), verschiedene Komponenten fĂŒr das Notfallset (falls doch nochmal eine Reaktion auftritt) und fĂŒr Mittelchen gegen den elendigen Juckreiz, konnte ich gegen Mittag die Klinik verlassen. Ein gutes […]

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Wieder eingerĂŒckt

Das gift- und stichfreie Wochenende stand ganz im Zeichen der Armregeneration. Dick geschwollen (wenn ich doch mal einen solchen Trizeps hĂ€tte), rot, heiß und juckend… Langsam glaube ich zu verstehen, was es fĂŒr Menschen mit Neurodermitis oder anderen stĂ€ndig juckenden Ekzemen fĂŒr eine Qual sein muss, durch den Tag zu kommen. Die Gedanken kreisen unentwegt

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Arbeiten wo’s am schönsten ist

Nein, die Hyposensibilisierung ist noch nicht vorbei! Am Freitag war ich nur zu faul, um die Ereignisse des Tages zusammen zu fassen. Der Tag begann wie die anderen auch. Mit einem kleinen Unterschied: der Zugang war inzwischen wohl ein wenig verstopft, so dass ich beim Anbringen der Infusionslösung einen kleinen SchwĂ€cheanfall zu ĂŒberwinden hatte. Aber

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Stichprovokation

Heute insgesamt: 180”g Bienengift, verteilt auf drei Injektionen. Und das merke ich deutlich. Die Arme sind rot, geschwollen, heiß, verhĂ€rtet und jucken. Die Schmerzen sind wie Muskelkater; so, als hĂ€tte ich 150 LiegestĂŒtzen gemacht. Doch immerhin kam heute der Allergiepabst, Prof. Dr. Przybilla, zur Visite und sieht – im Gegensatz zu seinem Kollegen gestern –

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„Medizinisch nicht zu empfehlen“

Die Imkerei wird mir wohl nicht offiziell, also medizinisch empfohlen werden. Ach, wie ĂŒberraschend. Eigentlich will ich ja auch gar keine Empfehlung, sondern ein „passt schon“ hören. Heute, am Tag 3 der Hyposensibilisierung ging es weiter wie bisher. Inzwischen ist es fast schon Routine: morgens gemĂŒtlich aufwachen, frĂŒhstĂŒcken, auf die Visite warten. Ach ja, die

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Bienen ernten

Tag zwei der Hyposensibilisierungsprozedur. Vier Gift-Spritzen habe ich heute bekommen, alle 1,5 Stunden eine – insgesamt 3,4”g. Zur Erinnerung: ein Bienenstich enthĂ€lt etwa 100”g. Auch heute verlief alles glatt. Nur von der letzten Spritze spĂŒre ich ein ganz leichtes Brennen, vernachlĂ€ssigbar gering zwar, aber immerhin. Nun sitze ich in meinem Krankenbett, höre „One day“ von

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Der Bienenstich

Bienen sind wunderbare Tiere. Je nach GrĂ¶ĂŸe des Volkes arbeiten bis zu 40.000 Tiere großartig zusammen, sind fleißig, können tanzen und produzieren Honig. Dummerweise bin ich allergisch gegen ihr Gift. Aber das soll sich jetzt Ă€ndern!

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