Medizinjournalismus, Wissenschaftstexte, Medical Writing

– so schreibe ich, gern auch für Sie!

Was ich kann

Komplexe Inhalte für Fachkreise und Laien klar und verständlich und zugleich inhaltlich korrekt zu erklären – das ist die Basis von gutem Medizinjournalismus und Medical Writing. Die Kunst besteht darin, einerseits tief in Originaldaten und Publikationen einzutauchen, Relevantes herauszuarbeiten und zu bewerten. Und andererseits die Komplexität zu reduzieren und trotz Präzision einen lockeren Stil zu schreiben.

Denn ganz gleich, welchen Wissensstand Leser*innen mitbringen, sie möchten die für sie verfassten Inhalte verstehen, gut und medizinisch korrekt informiert werden und sich ernst genommen fühlen.

Wie ich arbeite

Am liebsten arbeite ich für Menschen, die selbst auf hohem fachlichem Niveau agieren und die ihre Botschaften auf ebenso hohem Niveau an ihre Kund*innen, ihre Zielgruppen, ihre Investoren kommunizieren möchten.

Ich lege großen Wert auf Kommunikation auf Augenhöhe. Darum scheue ich mich nicht, potenzielle Probleme anzusprechen oder Ihre Vorgaben zu hinterfragen. Sie profitieren davon, weil ich mich tief in Ihre Themen eindenke, bisher Unberücksichtigtes miteinbeziehe und eine wohlwollende, aber kritische Außenperspektive einnehme.

Was ich mag

  • Ich mag und suche die Herausforderung
    und zwar bei jedem Thema und jedem Text aufs Neue
  • Ich suche den Aufhänger, der die Botschaft bestmöglich transportiert
    und die Leser*innen in den Text hineinzieht
  • Ich wähle die Formulierung, die die Evidenz beschreibt
    ganz ohne Wolkenschlösser zu bauen
  • Ich berücksichtige gesetzliche Rahmenbedingungen wie zum Beispiel das Heilmittelwerbegesetz
    und schreibe trotzdem leicht lesbar
  • Ich liebe die Langstrecke und habe große Ausdauer in großen und längerfristigen (Text-)Projekten
    behalte dabei den Überblick und habe gute Ideen
  • Ich mag es auch kurz
    knackig, übersichtlich, auf den Punkt

Worauf Sie sich verlassen können

Von mir bekommen Sie

  • zu Ihrem Ziel, Ihren Anforderungen und Ihrem Themenspektrum passende Texte oder Materialien,
  • gut recherchierte Themen, die den aktuellen Stand der Forschung wiedergeben,
  • Texte zum vereinbarten Zeitpunkt, eingehaltene Absprachen, und
  • dass ich für Ihre Themen genauso brenne wie Sie.

Sie brauchen Unterstützung bei kleinen bis großen, einmaligen oder regelmäßigen (Text-)Projekten?
Dann lassen Sie uns sprechen.

+49 (0) 163 36 10 481

Meine Referenzen

„Der Leitartikel ist sehr, sehr gut geworden.“

Prof. Dr. Jürgen Steinacker
Ärztlicher Leiter, Sektion Sport- und Rehabilitationsmedizin am Universitätsklinikum Ulm

Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin:
Vitamin-D-Substitution im Sport – wann sie sinnvoll ist

„Ein interessanter Artikel. Ich habe ihn durchgelesen und fühle mich richtig zitiert. Konnte keinen inhaltlichen Fehler identifizieren.“

Prof. PD Dr. Patrick Diel
Abteilung für molekulare und zelluläre Sportmedizin der Deutschen Sporthochschule Köln

Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin:
Topathleten: Welchen Anteil an der Leistung hat der Körperbau?

„Sehr gut gelungen!“

Prof. Dr. Thorsten Lewalter
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie und Chefarzt am Peter Osypka Herzzentrum, Internistisches Klinikum München Süd

Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin:
Vorhofflimmern: Warum Ausdauersportler häufiger betroffen sind

„Den Artikel haben Sie sehr gut recherchiert und geschrieben.“

PD Dr. Peter Paal
Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin, Schwerpunkt Alpinmedizin und Lawinen / Präsident des Österreichischen Kuratoriums für alpine Sicherheit

Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin:
Prävention von Lavinenunfällen

„Wie gewohnt, schöner Artikel!“

Prof. Dr. Sven Reuter
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und Physiotherapeut

Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
Leistenschmerzen im Leistungssport: Ursachen – Prävention – Therapie/

„Vielen Dank für diesen wirklich schönen Artikel!“

Lars Lienhard und Ulla Schmid-Fetzer
Sportwissenschaftler und Neuroathletiktrainer

Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
Neuroathletiktraining (NAT): Was Schielen und Summen mit Bewegungsqualität zu tun haben

„Vielen Dank für Ihren Artikel, den ich sehr gelungen finde.“

Prof. Dr. Birgit Schulte-Frei
Sportwissenschaftlerin, Physiotherapeutin & Dekanin des Fachbereichs Gesundheit & Soziales an der Fresenius Hochschule in Köln

Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
Problemzone Beckenboden: Inkontinenz bei Sportlerinnen

„Vielen Dank für den interessanten und guten Artikel.“

Claudia Gottschling
Editorial Director, Medscape Deutschland

Medscape Deutschland
Migräne-Diät mit Omega-3-Fettsäuren zeigt nicht den erhofften Erfolg

Scroll to Top