Workshops: Sicher unterwegs im Medizin- und Wissenschaftsjournalismus

– Sie möchten wissenschaftliche Ergebnisse nutzen, darüber schreiben und sich dabei sicher fühlen? Buchen Sie mich für Ihren Workshop.

Mehr Spaß – statt Angst vor Wissenschaft!

Wie wichtig gute Wissenschaftskommunikation ist, hat sich während der Corona-Pandemie für viele erstmals richtig deutlich gezeigt. Studie ist nicht gleich Studie. Und es ist auch nicht immer gleich ersichtlich, welche Aussagen getroffen werden können.

In vielen Bereichen ist es notwendig, sich auf wissenschaftliche Quellen zu berufen oder wissenschaftlich zu schreiben. Wer dabei unsicher ist, fühlt sich unbehaglich. Denn ganz gleich, ob Studierende oder Nachwuchswissenschaftler*innen wissenschaftliches Schreiben erlernen wollen oder ob für einen Artikel „nur“ auf wissenschaftliche Publikationen zurückgegriffen werden soll: Es bleibt die Angst, etwas falsch zu machen. Ein bisschen Know-how vertreibt die Angst. Denn wie überall gilt: Wissen gibt Sicherheit!

Christine Hutterer: Wissenschaftlerin & Journalistin in einer Person

Um zu verstehen, worauf es beim wissenschaftlichen Schreiben oder beim Umgang mit Studienergebnissen ankommt, braucht es Expertise aus beiden Welten:

Der Wissenschaft und dem Journalismus.

Ich bringe beides mit. Viele Jahre hatte ich die Pipette öfter in der Hand als einen Stift, habe Experimente geplant, Hypothesen entwickelt, experimentell geprüft und die Ergebnisse für wissenschaftliche Veröffentlichungen zusammengeschrieben. Inzwischen bereite ich die Ergebnisse unzähliger anderer Wissenschaftler*innen in Texten und Vorträgen auf.

Mein Wissen aus beiden Welten gebe ich in Workshops weiter.

Workshops

Wissenschaftliche Studien lesen lernen

Seit uns das neue Coronavirus vor ungeahnte Herausforderungen stellte und stellt, merken wir noch mal stärker, wie sehr wir uns auf die wissenschaftliche Aussagen verlassen müssen. Viele Menschen erfahren vielleicht zum ersten Mal, wie Wissenschaft „funktioniert“.

mehr Infos

  • Ziel: Allen, die in ihrer Arbeit die Originalquellen bewerten und zitieren möchten, das nötige Grundwissen zum Lesen und Bewerten von wissenschaftlichen Publikationen an die Hand geben (z. B. Journalist*innen, Nichtwissenschaftler*innen in Firmen, Verbänden, Pressestellen, Studierende und Nachwuchswissenschaftler*innen).
  • Auszug aus dem Inhalt:
    • Recherche relevanter wissenschaftlicher Studien
    • Grundlagenvokabular klinischer Studien, u. a. Evidenz
    • Den Inhalt einer Studie erfassen
    • Interessenskonflikte erkennen
    • Praktische Übungen zur Recherche relevanter Studien, zur Einschätzung der Qualität einer Studie und zur Extraktion der Kernbotschaften
  • Dauer: 2 x 4 Stunden online oder 1 Tag Präsenz
  • Termine & Kosten: auf Anfrage

Wissenschaftlich schreiben

Die Bachelor- oder Masterarbeit oder eine erste Publikation in einem biowissenschaftlich oder medizinischen Fach steht an und der Einstieg gelingt nicht? Oder es ist schon ein Teil geschrieben, aber der Text ist nicht rund?

mehr Infos

  • Ziel: Die konkrete wissenschaftliche Arbeit Voranbringen
  • Termine & Kosten: auf Anfrage. Gerne erstelle ich ein maßgeschneidertes Konzept für das geplante Anliegen.

Studienergebnisse im Journalismus nutzen

Ergebnisse aus wissenschaftlichen Publikationen im journalistischen Alltag zu nutzen, scheint leichter als es ist. Doch der Teufel steckt im Detail.

mehr Infos

  • Ziel: Ergebnisse trotz Vereinfachung fachlich korrekt wiedergeben
  • Inhalte:
    • Fallstricke erkennen
    • Formulierungs-Do’s and -Dont’s
    • Ergebnisse vereinfachen, ohne zu verfälschen
  • Voraussetzung: Workshop „Wissenschaftliche Studien lesen lernen“ oder anderweitig erworbene Kenntnisse im Lesen von wissenschaftlichen Publikationen
  • Dauer: 2 x 2 Stunden online oder ½ Tag Präsenz
  • Termine & Kosten: auf Anfrage

Sie möchten Wissenschaft spielerisch und mit Spaß in Ihrer Arbeit verwenden können?
Buchen Sie mich für einen Workshop.

+49 (0) 163 36 10 481

Meine Referenzen

Workshopteilnehmerinnen „Wissenschaftliche Studien lesen und für die journalistische Arbeit nutzen“

„Obwohl ich als Texterin und Medizinjournalistin viel mit wissenschaftlichen Studien arbeite, konnte ich von Christine Hutterer noch viel lernen. Ebenso spannend wie kurzweilig hat sie uns von den Grundbegriffen wissenschaftlicher Forschung über Quellenrecherche bis hin zu effizientem Querlesen geführt. Seitdem geht mir das Schreiben meiner Texte und Artikel deutlich leichter von der Hand. Ich kann den Workshop nur empfehlen!“

Lilian Kura
Werbetexterin und Medizinjournalistin

„Das war ein Megapensum superkompakt zusammengestellt und toll erklärt. Die richtige Balance zwischen verdaulich und Tiefgang. Ich jedenfalls habe sehr viel mitgenommen und es hat mir noch mehr Freude gemacht.“
(„Und wissenschaftliche Arbeit und Publikation ist eben komplex, das wurde sehr deutlich. Leider wird im Netz sehr viel mit „Studien“ herumgepfuscht und tendenziös bis ideologisch-koloriert „zitiert“, gerade im Gesundheitsbereich. Dagegen gibt es nur zweierlei: konsequent gegensteuern und „richtig“ schreiben oder lieber sein lassen.“)

Dr. Katarina Flanagan
freie Webautorin & Texterin

„Der Workshop „Wissenschaftliche Studien lesen“ war für mich ein Segen. Dank Christine weiß ich nun, wo ich Studien finden kann und worauf ich bei der Auswahl sowie beim Lesen zu achten habe. In ihrer gelassenen und sympathischen Art hat Christine mit viel Kompetenz alles super vermittelt, ist auf jeden Teilnehmer individuell eingegangen und hat in der Zeit das Bestmögliche herausgeholt.“

Petra Walther
Journalistin & Redakteurin

„Immer wieder benötige ich zum Unterfüttern meiner Artikel wissenschaftlichen Input. Wo ich mich auf die Suche nach passenden Studien mache (und zwar effizient!), wie die jeweiligen Fundstücke qualitativ einzuordnen sind und wie ich schnell auf die wichtigsten Erkenntnisse zugreifen kann, durfte ich in dem ebenso informativen wie (angesichts der Materie überraschend) kurzweiligen Workshop von Christine Hutterer erfahren. Eine Anleitung, wo sich passende Gesprächspartner finden, gab es obendrein. Vielen Dank – allein schon dafür, dass ich jetzt weiß, was eine Interventionsgruppe ist, hat sich die Veranstaltung gelohnt ;-)“

Michaela Pelz
Süddeutsche Zeitung

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